Erzieher*innen-Auszubildende beim erlebnispädagogischen Tag in der Stadt

Am 30. September haben sich unsere Erzieher*innen-Auszubildenden beim City Bound einigen Herausforderungen gestellt und ihre Komfortzone erweitert.

Gemeinsam mit ihren Dozent*innen Antje Mathes und Sarah Veit machten sich die Schüler*innen des BK Sozialpädagogik und des Unterkurses auf den Weg in die Freiburger Innenstadt. Dort bildeten sie Teams, die in den folgenden Stunden verschiedene Aufgaben zu lösen hatten.

Aufgabe beim City BoundSo sollten sie z.B. in einer halben Stunde vier möglichst teure Gegenstände mit Preisschild fotografieren und staunten nicht schlecht, als sie feststellten, dass Uhren für 55.000 Euro oder Gesichtscremes für 1.500 Euro keine Seltenheit sind. Eine weitere Aufgabe war es, etwas anzuziehen, das man nie anziehen würde und dann eine externe Jury zu finden, die das verrückteste Outfit prämiert. Schließlich machten sich die Schüler*innen auf die Suche nach vier Orten, die keine Spielplätze sind, an denen ein Kind aber trotzdem klettern und hüpfen kann.

Nach jeder Aufgabe kamen die Gruppen und ihre Dozent*innen zur Auswertung zusammen. Zum Abschluss ging es hoch auf den Kanonenplatz, wo die letzte Auswertung und die Siegerehrung stattfanden.

City Bound sind erlebnispädagogische Aktivitäten in der Stadt. Dabei geht es darum, die Stadt aus anderen Augen zu sehen, andere Perspektiven einzunehmen, die eigene Komfortzone zu erweitern, sich selbst in der Gruppe zu erleben und die Stadt als Erlebnisraum und nicht nur als Raum des Konsums wahrzunehmen.

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