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21. Februar 2022

Pippi Langstrumpf im Theater Freiburg

Am 7. Februar haben die Schüler*innen der 8A gemeinsam mit Lehrerin Anita Lemoye und Lehrer Alex Zarzuri das Theaterstück Pippi Langstrumpf im Theater Freiburg besucht.

Im Deutschunterricht bei Anita Lemoye hatte sich die Klasse mit dem Thema Sachtexte befasst und dazu den Zeitungsartikel „Pippi Langstrumpf der Meere“ über die Niederländerin Laura Dekker, die als 15-Jährige allein mit ihrem Segelboot in See stach, um die Welt zu umrunden, analysiert.

Den Artikel betrachteten die Schüler*innen dann aber nicht nur in Hinblick auf typische Sachtextmerkmale, sondern gingen auch der Frage nach, ob der Vergleich passend gewählt und ob Pippi Langstrumpf eine Alltagsheldin ist. Spontan kam Anita Lemoye die Idee, zum Abschluss der Unterrichtseinheit das gerade im Theater Freiburg gezeigte Kinderstück Pippi Langstrumpf mit ihrer Klasse anzuschauen. „Mir war es wichtig, dass die Klasse auch außerhalb der Schule etwas gemeinsam erlebt, Spaß miteinander hat und mit Theater in Berührung kommt – auch in Pandemiezeiten.“

Bei den 8.-Klässler*innen kam der Theaterbesuch sehr gut an. „Das Stück ist gut gemacht, lustig gestaltet und es wurde viel mit dem Publikum interagiert“, berichten Kaja und Jule. „Es gab viel zu lachen, man hat richtig mitgefiebert und es war cool, weil man die Serie kennt“, findet Antonia. „Ich fand nicht, dass das Stück nur für kleine Kinder ist“, sagt Jan. Maries Fazit lautet: „Es war gut gespielt und die Bühnenbilder waren toll.“ Und Andreas erzählt: „Das Stück hat mich an meine Kindheit erinnert. Und Pippi Langstrumpf ist auch ein Vorbild. Sie ist mutig, stark und wissbegierig und ermutigt einen, positiv in die Zukunft zu schauen.“

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