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26. Juli 2017

Die Gewinner des Kurzgeschichtenwettbewerbs mit ihren Lehrerinnen

Am letzten Schultag vor den Sommerferien durften sich vier Achtklässler über die Prämierung ihrer Kurzgeschichten freuen.

Im Rahmen des Deutschunterrichts hatte Lehrerin Anne Brugger zu einem Schreib-Wettbewerb aufgerufen. Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler in der letzten Unterrichtseinheit mit Kurzgeschichten befasst und das Schreiben von Inhaltsangaben daran geübt hatten, bot der Wettbewerb ihnen nun die Möglichkeit, sich auf kreative Weise mit Kurzgeschichten auseinanderzusetzen.

Als Schreibimpuls hatte Anne Brugger den Schülern vier mögliche Erzählanfänge zur Auswahl gestellt. „Die Frau lehnte am Fenster und sah herüber.“ Für diesen ersten Satz hatten sich die meisten Schüler beim Verfassen ihrer Geschichte entschieden. Manche Schüler fühlten sich von „Das Telefon klingelte.“ oder „Es riecht nach Farbe, Lack und frischer Tapete.“ inspiriert. Wieder andere wählten den Anfang „‚Du kannst nichts‘, sagte sie, ‚du machst nichts‘, ‚aus dir wird nichts‘. Nichts. Nichts. Nicht.“

Zur Ermittlung der ersten drei Plätze durfte jeder Schüler seine Lieblingsgeschichte wählen. Die meisten Stimmen erhielt Moritz‘ Geschichte „Glück im Unglück“.
Einen Sonderpreis vergaben Anne Brugger und Klassenlehrerin Andrea Dettinger an Immanuel für seine Geschichten „Das neue Leben“. Diese handelt von einer Frau, die sich, von Sorgen geplagt, aus dem Fenster stürzen will, bei ihrem Vorhaben aber unterbrochen wird und dank eines älteren Herrn eine neue Perspektive auf ihr Leben erhält.

Für alle vier Preisträger gab es Kinogutscheine und für die ganze Klasse anschließend ein gemeinsames Frühstück und damit einen gemütlichen Schuljahresausklang.

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