Vom 20. bis 24. Juli 2026 machte sich die Klasse 12c gemeinsam mit ihren Lehrkräften Nothaft und Szymczak auf den Weg nach Paris. Fünf Tage lang erkundeten die Schülerinnen und Schüler die französische Hauptstadt – zwischen moderner Kunst und historischen Wahrzeichen, lebendigen Stadtvierteln und beeindruckender Wissenschaft.

Nach der Ankunft führte der erste Weg zum Centre Georges Pompidou, das mit seiner außergewöhnlichen Architektur selbst schon ein Kunstwerk ist. Anschließend ging es weiter durch Le Marais. Das traditionsreiche Viertel mit seinen schmalen Straßen, kleinen Geschäften und Cafés bot einen perfekten Einstieg, um die besondere Atmosphäre von Paris kennenzulernen. Am zweiten Tag stand der Montmartre auf dem Programm. Vorbei am berühmten Moulin Rouge ging es hinauf in das traditionsreiche Künstlerviertel, das bis heute eng mit Namen wie Picasso, Renoir oder Toulouse-Lautrec verbunden ist.

Ziel war die weithin sichtbare Basilique du Sacré-Cœur. Von den Stufen vor der Basilika eröffnete sich der Klasse ein beeindruckender Blick über die Dächer von Paris. Der dritte Tag gehörte den großen Wahrzeichen der Stadt. Die 12c besuchte Notre-Dame, bevor es weiter zum Louvre mit seiner berühmten Glaspyramide ging.

Über die Champs-Élysées führte die Tour zum Arc de Triomphe – und natürlich durfte auch das wohl bekannteste Symbol der französischen Hauptstadt nicht fehlen: der Eiffelturm. Noch einmal eine ganz andere Seite von Paris zeigte sich am vierten Tag beim Besuch der Cité des sciences et de l’industrie, einem der größten Wissenschaftsmuseen Europas. Hier standen Naturwissenschaft, Technik und Zukunftsthemen im Mittelpunkt.

Den stimmungsvollen Abschluss der Studienfahrt bildete eine Bootsfahrt auf der Seine im Abendlicht. Vom Wasser aus zeigte sich Paris noch einmal aus einer neuen Perspektive, während zahlreiche Sehenswürdigkeiten am Ufer vorbeizogen. So wurde die Studienfahrt zu einer abwechslungsreichen Entdeckungsreise durch eine Stadt, in der Geschichte und Gegenwart, Kunst und Wissenschaft auf besondere Weise zusammentreffen. Vier intensive Tage mit vielen Eindrücken – und sicherlich einigen Erinnerungen, die weit über das Schuljahr hinaus bleiben werden.