Die Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs für Sozialpädagogik unternahmen am Montag, den 18. Mai, gemeinsam mit ihren Lehrkräften Gabriele Bartels und Max Siebenhaar einen Ausflug zum Mundenhof. Bereits der gemeinsame Spaziergang durch das Rieselfeld sorgte für gute Stimmung und bot Gelegenheit für Austausch und gemeinsames Erleben außerhalb des Schulalltags.
Im Halbjahresfach „Erlebnispädagogik“ erleben die Schüler*innen der Erzieherausbildung derzeit, wie wichtig gemeinschaftliche Aktivitäten, kreatives Handeln und das Lernen mit allen Sinnen für pädagogische Prozesse sein können. Im Mittelpunkt des Unterrichts stehen erlebnisorientierte Methoden, bei denen die Klasse nicht nur theoretische Grundlagen kennenlernt, sondern viele Übungen und Aktionen selbst plant, durchführt und anschließend gemeinsam reflektiert.
Was zählt eigentlich als Kunst? Muss Kunst „schön“ sein, perfekt geplant oder eine bestimmte Technik erfüllen?
Mit genau diesen Fragen beschäftigten sich die Schüler*innen des ersten Jahres im ANGELL Akademie Berufskolleg für Sozialpädagogik im Unterricht. Die Aufgabe war dabei bewusst offen formuliert: Ein Bild gestalten – ohne feste Vorgaben, ohne Thema, ohne Grenzen. Im Mittelpunkt stand nicht das „richtige“ Ergebnis, sondern der persönliche Ausdruck.
Am 5. Mai unternahmen die Anerkennungspraktikantinnen und -praktikanten der ANGELL-Erzieherfachschule eine Exkursion zum Weltacker Freiburg e.V. am Mundenhof. Gemeinsam wanderte die Gruppe unter der Leitung ihrer Dozentin Gabriele Bartels gemütlich vom Rieselfeld bis zum Lernort am Mundenhof und nutzte den Tag, um sich intensiv mit dem Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) auseinanderzusetzen.
Im März kamen die Schüler*innen des FSUK der Fachschule für Sozialpädagogik der ANGELL Akademie in den alljährlichen Genuss eines besonderen Erste-Hilfe-Kurses – mit einem klaren Fokus auf Notfallsituationen bei Kindern. Was tun bei Brandwunden? Wie reagiere ich richtig, wenn sich ein Kind verschluckt? Und wie behalte ich einen kühlen Kopf, wenn es wirklich darauf ankommt?
Ein wichtiger Meilenstein in der professionellen Weiterentwicklung: Miriam Weiner und Gabriele Bartels haben am vergangenen Freitag erfolgreich die Fortbildung „Didaktik in der Fachschulausbildung“ an der Caritas Akademie abgeschlossen.
Im Fach Sport an der Erzieherfachschule stand kürzlich das Thema Bewegungslandschaften und Bewegungsförderung im Mittelpunkt. Ziel war es, angehenden Erzieherinnen und Erziehern praxisnah zu zeigen, wie abwechslungsreiche Bewegungsangebote für Kinder gestaltet werden können.
Was zunächst für überraschte Blicke sorgte, entwickelte sich innerhalb kurzer Zeit zu einem lebendigen Lernprozess: Im Rahmen des Unterrichts beschäftigten sich die angehenden Erzieher*innen der Erzieherfachschule mit dem Thema Materialimpulse in pädagogischen Einrichtungen – und durften einen solchen Impuls direkt selbst ausprobieren.
Musik erleben, ausprobieren und anschließend reflektieren – unter diesem Ansatz beschäftigten sich die angehenden Erzieher*innen der Erzieherfachschule ANGELL im Musikunterricht intensiv mit Boomwhackers. Die farbigen, unterschiedlich langen Kunststoffröhren, die beim Anschlagen verschiedene Töne erzeugen, boten dabei einen niedrigschwelligen und zugleich vielseitigen Zugang zum gemeinsamen Musizieren.
Am 20. November setzte die Fachschule für Sozialpädagogik (Oberkurs) im Unterrichtsfach "Berufliches Handeln fundieren" einen besonderen Schwerpunkt: Die Klasse beschäftigte sich intensiv mit Friedrich Fröbel, dem Begründer des Kindergartens und einer der zentralen Persönlichkeiten in der Geschichte der frühkindlichen Bildung.