Wie wird aus einer neuen Stadt ein Zuhause? Diese Frage beantwortet unser IT-Systemadministrator Bashar Zhirati in einem aktuellen Interview der Freiburger Wirtschaftsförderung. Seit 2022 arbeitet Bashar Zhirati an der ANGELL Akademie sowie an der ISBA Freiburg.
Lernen darf Spaß machen – und gleichzeitig anspruchsvoll sein. Das bewiesen die Schüler*innen der Jahrgangsstufe 13 im Biologieunterricht von Jasmin Mohry und Siri Mahler eindrucksvoll. Im Rahmen eines besonderen Unterrichtsprojekts entwickelten die angehenden Abiturient*innen eigene Lernspiele zu den zentralen Themen des Biologieunterrichts.
Sonne, Sand und jede Menge Teamgeist: Am Dienstag, den 16. Juni, trat das Beachvolleyball-Team der Angell Akademie auf den Beachanlagen der FT Freiburg beim Regionalfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ an. Insgesamt zehn Mannschaften verschiedener Schulen aus Südbaden kämpften um den Einzug in die nächste Runde. Das Team der ANGELL Akademie erwischte dabei einen perfekten Start ins Turnier. Mit starken Leistungen, großem Einsatz und einer geschlossenen Mannschaftsleistung blieben die Spielerinnen und Spieler während des gesamten Turnierverlaufs ungeschlagen und spielten sich souverän bis ins Finale.
Nach einer erlebnisreichen Woche hieß es Abschied nehmen: Die 18 Austauschschülerinnen und -schüler aus Mankato im US-Bundesstaat Minnesota sind wieder auf dem Weg nach Hause. Mit vielen neuen Eindrücken, Freundschaften und Erfahrungen im Gepäck endete der erste Austausch zwischen der ANGELL Akademie und den beiden High Schools aus Mankato. Der Besuch fand im Rahmen des German American Partnership Program (GAPP) statt, das vom Goethe-Institut unterstützt wird und seit vielen Jahren deutsche und amerikanische Schulen miteinander verbindet. Begleitet wurde die Gruppe von der amerikanischen Lehrerin Kristine Barnes, die bereits seit 17 Jahren Austauschprogramme dieser Art organisiert. Auf deutscher Seite wurde der Austausch von den ANGELL-Lehrkräften Charlotte Merkle und Danny McClellandbetreut. Die Jugendlichen stammen aus Mankato, einer Stadt mit rund 45.000 Einwohnern im Bundesstaat Minnesota.
Wie sieht der Berufsalltag in Spanien aus? Welche Unterschiede gibt es zur Arbeitswelt in Deutschland? Und wie gelingt die Kommunikation in einem internationalen Umfeld? Antworten auf diese Fragen erhalten 24 Schülerinnen und Schüler der ANGELL Akademie im Rahmen des diesjährigen Erasmus+-Aufenthalts vom 11. bis 25. Juli 2026 in Málaga. Bereits am 28. Mai 2026 fand dazu eine Videokonferenz mit dem Instituto Malaca statt. Dabei stellte Natascha Kavirata das neue Programm vor.
Steuern, Finanzen, Wohnen und Berufsstart – Themen, die junge Menschen bewegen, im Schulalltag aber häufig zu kurz kommen. Beim Zukunftstag an der ANGELL Akademie erhielten die Schülerinnen und Schüler praxisnahe Einblicke in genau diese Lebensbereiche.
Wie kann ich einem bewusstlosen Menschen helfen? Wann muss ich den Notruf wählen? Und wie funktioniert eine Herz-Lungen-Wiederbelebung? Mit diesen lebenswichtigen Fragen beschäftigte sich die Klasse 8 im Biologieunterricht bei Siri Mahler. Nachdem zuvor das Thema Herz-Kreislauf-System behandelt worden war, stand nun die Erste Hilfe im Mittelpunkt des Unterrichts. Zunächst wurde gemeinsam erarbeitet, welche entscheidende Bedeutung Sauerstoff insbesondere für das Gehirn hat.
Wie entsteht eigentlich eine Zeitung? Welche Berufe stecken hinter einem modernen Medienhaus und wie sah die Herstellung von Druckerzeugnissen vor mehreren Jahrhunderten aus? Antworten auf diese Fragen erhielt die 11. Klasse bei einer Betriebsbesichtigung der Badischen Zeitung im Rahmen des Wirtschaftslehre-Unterrichts mit ihrem Lehrer Dietmar Bresch. Empfangen wurde die Klasse von zwei Auszubildenden, die den Beruf der Medienkauffrau bzw. des Medienkaufmanns Digital und Print erlernen.
Internationale Freundschaften knüpfen, Sprache im Alltag erleben und gemeinsam neue Kulturen entdecken – all das steht im Mittelpunkt des diesjährigen Austauschs zwischen der ANGELL Akademie und zwei High Schools aus Mankato im US-Bundesstaat Minnesota. Die amerikanische Lehrerin Kristine Barnes begleitet das German American Partnership Program (GAPP) bereits seit 17 Jahren. Das vom Goethe-Institut unterstützte Austauschprogramm bringt seit vielen Jahren deutsche und amerikanische Schulen zusammen und ermöglicht Jugendlichen, die Sprache und Kultur des jeweiligen Partnerlandes hautnah zu erleben.
Was Ende März mit einer Idee rund um „Pommesglück“ begann, wächst jetzt sichtbar weiter: Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 haben am Donnerstag in der 6. Stunde die vorgekeimten Kartoffeln auf der Dachterrasse gesetzt. Gemeinsam wurden die bereits vorbereiteten Beete bearbeitet, Pflanzfurchen gezogen und die kräftigsten Kartoffeln sorgfältig ausgewählt und eingesetzt – eine Aufgabe, bei der garantiert kein Fingernagel sauber blieb.