Am Freitag, den 05. Dezember beschäftigte sich die Klasse 10 im Fach Ernährung, Soziales, Gesundheit bei Michaela Sehringer mit dem Thema Fette – ganz praktisch und alltagsnah. Statt nur über Butter und Margarine zu sprechen, wurde gemessen, gemischt, probiert und verarbeitet.
Am Donnerstag, den 04. Dezember, erhielt der Unterricht der 13. Klassen im Fach Entwicklungspsychologie an der ANGELL Akademie ganz besonderen Besuch: Der fünfjährige Sohn des Lehrers Christoph Koch war im Unterricht bei seinem Vater zu Gast und wurde kurzerhand zum „kleinen Experten“ des Tages.
Am 4. Dezember 2025 fand an der ANGELL Akademie der diesjährige 2. Präsentationsabend zum Projekt „Das fliegende Klassenzimmer“ statt. Die Schülerinnen und Schüler der 12. Klassen präsentierten an diesem Abend eindrucksvoll die Ergebnisse ihrer Projektwoche, in der Lernen fernab des klassischen Klassenzimmers stattfand – mitten in Europa, in realen Lebens- und Lernräumen.
Am Donnerstag, den 18. Dezember, lädt die ANGELL Akademie von 17:00 -20:00 Uhr herzlich zum diesjährigen Winter- und Weihnachtsbazar ein.
Am 25. November stand für die 13d im Fach "Sondergebiete der Ernährungswissenschaften" alles im Zeichen der Alkoholprävention – praxisnah, interaktiv und mit hohem Erlebnisfaktor. Gemeinsam mit Michaela Sehringer setzten sich die Schüler*innen intensiv mit dem Thema Alkohol auseinander und erlebten unmittelbar, welche Auswirkungen Alkohol auf Körper, Wahrnehmung und Koordination haben kann.
Am vergangenen Samstag zeigte das Lehrer*innen-Volleyballteam der ANGELL Akademie im Vorrundenturnier im Vauban eine herausragende Leistung – geschlossen, fokussiert und spielstark.
Am 20. November trat unsere Schulmannschaft der Jahrgänge 2010–2012 (Klassen 8–10) zu einem packenden Fußballturnier im Seeparkstadion an. Begleitet wurden die Spieler von Schulleiter Wolfgang Lang sowie dem Fachbereichsleiter Sport Lukas Hohnen, die beide die Mannschaft engagiert unterstützten.
Der Präsentationsabend des „Fliegenden Klassenzimmers“ füllte die ANGELL Akademie mit einer Atmosphäre, die gleichermaßen lebendig, neugierig und festlich war. Schon beim offenen Empfang im Foyer bildeten sich kleine Gesprächsinseln zwischen Eltern, Schülerinnen und Lehrkräften, während das Buffet auf Spendenbasis den Abend genussvoll einleitete. Nach einer herzlichen Begrüßung durch Schulleiter Wolfgang Lang und Moderatorinnen aus der Schülerschaft begann die gemeinsame Reise durch die Projekte der diesjährigen Themenwoche.
Die Grundidee, angelehnt an Erich Kästners Vorstellung vom Unterricht als „Lokaltermin“, zeigte sich an diesem Abend in ihrer ganzen Vielfalt. Seit vielen Jahren werden an der ANGELL Akademie abiturrelevante Inhalte nicht nur theoretisch erarbeitet, sondern in Exkursionen, Experimenten und kreativen Projekten erlebt – mit Kopf, Herz und Hand. Diese ganzheitliche Form des Lernens war in jedem Beitrag spürbar.

Im Fachbereich Gestaltungs- und Medientechnik präsentierten die Schülerinnen ihre Auseinandersetzung mit „Lost Places“. Fotografien, Plakate, T-Shirts, ein analoges Fotobuch und eine atmosphärische Videoarbeit zeigten, wie sie sich den Grenzen des Sichtbaren näherten und verborgene Geschichten vergangener Orte sichtbar machten.

Religion führte nach Rom – allerdings nicht als reine Reiseerzählung, sondern als vielschichtige Analyse einer Stadt voller Kontraste. Die Schülerinnen beschäftigten sich mit touristischen Strömen, spirituellen Orten, gesellschaftlichen Fragen und den verborgenen Facetten der Ewigen Stadt.

Die Berlin-Projekte aus Geschichte und Gemeinschaftskunde stellten den Spannungsbogen zwischen Diktatur und Demokratie in den Mittelpunkt. Collagen, Zeitstrahlen, Videosequenzen und fotografische Dokumentationen zeigten eindrucksvoll, wie konsequent sich die Schüler*innen mit historischen Wegmarken, politischen Entwicklungen und Erinnerungskultur auseinandergesetzt hatten.


Den psychologischen und pädagogischen Blick brachte der Profilbereich Pädagogik & Psychologie ein. Forschungsansätze, künstlerische Arbeiten und Bildserien verdeutlichten, wie wissenschaftliche Fragestellungen – etwa zum Thema „hangry“, zur Psychoanalyse oder zu Gruppendruck – kreativ umgesetzt und verständlich vermittelt werden können.
Einen völlig anderen, aber ebenso eindrücklichen Zugang bot die Alpenüberquerung, die im Verbund der Fachbereiche Biologie, Wirtschaft und Global Studies stand. Zwischen schmelzenden Gletschern, alpiner Flora und hochalpinen Wegen beschäftigten sich die Schüler*innen mit nachhaltigem Tourismus, Klimawandel und der Frage, wie Mensch und Natur miteinander in Beziehung stehen. Persönliche Erlebnisse verbanden sich mit ökologischen Beobachtungen und ökonomischen Überlegungen zu einem vielschichtigen Gesamtbild.

Sport schließlich präsentierte seine Projektwoche am Beispiel des Wellenreitens. Die Schüler*innen zeigten eine eigens gestaltete Website, kurze Videoclips und Trainingspläne und berichteten davon, wie sportwissenschaftliche Grundlagen, Sicherheitstechniken und das gemeinsame Camp-Leben miteinander verschmolzen.
Im Laufe des Abends mischten sich die Eindrücke aus Kunst, Wissenschaft, Politik, Sport und Natur zu einem facettenreichen Panorama dessen, was die Projektwoche jedes Jahr so besonders macht. Überall standen Menschen zusammen, tauschten Gedanken aus, hörten aufmerksam zu oder ließen sich von Bildern und Erzählungen in andere Welten mitnehmen. Der Präsentationsabend 2025 zeigte einmal mehr, wie intensiv und nachhaltig Lernen sein kann, wenn es erlebt, gestaltet und reflektiert wird. Die Begeisterung der Schüler*innen, die Vielfalt der Projekte und die Offenheit der Gespräche machten den Abend zu einem Höhepunkt des Schuljahres – und zu einem eindrucksvollen Beweis dafür, wie lebendig Bildung an der ANGELL Akademie sein kann.

Am 6. November 2025 fand an der ANGELL Akademie erneut der traditionelle Berufsinformationstag statt – ein Tag, an dem Eltern der Schülerinnen in die Schule zurückkehrten, diesmal jedoch als Expertinnen und Experten ihrer Berufe. In kleinen Gesprächsrunden gaben sie Einblicke in ihren Arbeitsalltag, erzählten von Studienwegen, Entscheidungen und Umwegen – und boten so Orientierung aus erster Hand.
Im Rahmen des neuen Medienmentor*innen-Programms haben die Medienberater unserer Schule Frau Dettinger und Herr Hippchen jetzt erstmals Schülerinnen und Schüler aus den Eingangsklassen und aus dem ersten Jahr des Berufskollegs zu Medienmentor*innen ausgebildet.