Am Freitag, den 16. Januar, fand für die 8. Klassen im Unterricht von Siri Mahler ein Workshop zur Drogenprävention statt. Ziel der Veranstaltung war es, Schülerinnen und Schüler für einen verantwortungsvollen Umgang mit Suchtmitteln zu sensibilisieren und sie in ihrer persönlichen Entscheidungsfähigkeit zu stärken.
Zu Beginn des Workshops wurden gemeinsame Bewegungs- und Ballübungen eingesetzt, um die Aufmerksamkeit der Gruppe zu bündeln und einen aktiven Einstieg in die Thematik zu finden. Diese spielerischen Elemente dienten dazu, miteinander in Kontakt zu kommen und die Teilnehmenden auf die folgenden Inhalte vorzubereiten, bevor über Konsumverhalten, Risiken und persönliche Haltung gesprochen wurde.
Im weiteren Verlauf standen Fragen rund um Konsumverhalten, Gruppendruck und persönliche Lebensziele im Mittelpunkt. Anhand praxisnaher Beispiele und interaktiver Gesprächsformate wurden mögliche Risiken von Alkohol und anderen Substanzen thematisiert sowie deren Auswirkungen auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Zukunftsperspektiven beleuchtet.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Bedeutung individueller Träume, Werte und Ziele. Diese wurden als wichtige Orientierungspunkte dargestellt, die dabei helfen können, Versuchungen kritisch zu hinterfragen und eigene Grenzen bewusst wahrzunehmen. Durch offene Gesprächsrunden, anschauliche Impulse und alltagsnahe Situationen erhielten die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre eigenen Einstellungen zu reflektieren und Fragen einzubringen.
Der Workshop bot damit Raum für Austausch, Information und persönliche Auseinandersetzung mit einem gesellschaftlich relevanten Thema.
Durchgeführt wurde der Workshop von Andreas Baur, einem erfahrenen Referenten im Bereich der Sucht- und Präventionsarbeit. Er ist seit vielen Jahren in der schulischen Prävention tätig und arbeitet mit unterschiedlichen Bildungseinrichtungen zusammen. In seinen Workshops verbindet er fachliche Information mit praxisnahen Beispielen und legt besonderen Wert auf einen offenen Dialog sowie auf die Stärkung individueller Lebenskompetenzen.
Die Veranstaltung leistete einen wichtigen Beitrag zur präventiven Bildungsarbeit und unterstützte die Schülerinnen und Schüler dabei, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und informierte Entscheidungen zu treffen.