Meditation lernen

Auf dem Weg zu mehr Gelassenheit: Beim Workshoptag am 3. Februar konnten die Schüler*innen u.a. Meditieren lernen.

Nachdem der Workshoptag im letzten Jahr coronabedingt ausfallen musste, hatten die Schüler*innen der Klassen 8 bis 11 und der Berufskollegs im ersten Jahr nun wieder die Gelegenheit, sich einen Schultag lang mit einem Thema ihrer Wahl fernab des normalen Unterrichts zu beschäftigen. Auch wenn aufgrund der aktuellen Hygienebestimmungen und Sicherheitsmaßnahmen die Workshops nicht, wie sonst üblich, klassenstufenübergreifend stattfinden konnten, hatten die Schüler*innen doch die Möglichkeit, aus einigen Angeboten auszuwählen.

Uwe Rinkel brachte den 11.-Klässler*innen in seinem Workshop die Geheimnisse des Zen näher, leitete Meditationsübungen an und gab Anregungen, wie sich das eigene Leben gelassener gestalten lässt.

Bau eines Kubb-Spiels

Im Workshop bei Tanja Unger und Larissa Seiffert erstellten die Schüler*innen ein eigenes Kubb-Spiel. Nachdem sie die einzelnen Figuren zugesägt und abgeschliffen hatten, konnten sie diese anschließend noch mit einer Gravur versehen oder individuell bemalen.

Bei Sophie Wehrle konzipierten die Schüler*innen in Gruppen Exit-Games und dachten sich dafür kniffelige Rätsel und eine spannende Rahmenstory aus. Im zweiten Workshopteil galt es dann die Exit-Games der anderen Gruppen zu meistern.

Wie man clever lernt und sich zum Lernen motiviert erfuhren die Teilnehmer*innen des Workshops bei Dietmar Bresch. Bei Jens Reichel erhielten die Schüler*innen viele Anregungen zum Thema Zeitmanagement und Selbstorganisation. Und im Theater-Workshop bei Anita Lemoye konnten die Schüler*innen jede Menge über Körperhaltung, Stimme, Wahrnehmung und Improvisation lernen.

Die Schüler*innen der Klassen 9 und 10 lernten die Grundlagen des Origami kennen, trainierten anhand von Reanimationspuppen die Herzdruckmassage oder widmeten sich einen Vormittag lang dem Thema Spiel.

Schach-Workshop

Die 8.-Klässler*innen trainierten im Schachworkshop Konzentrationsfähigkeit, räumliches Vorstellungsvermögen und individuelle Problemlösestrategien, begaben sich im Rahmen eines Fotomarathons auf Motivsuche oder wirkten an der weiteren Gestaltung des Erlebnisdecks mit, das einen knallgrünen Anstrich verpasst bekam.

Die Schüler*innen der Berufskollegs setzten sich im Rahmen von Zukunftsgesprächen mit Frau Jakob von der Bundesagentur für Arbeit mit den eigenen Interessen, Stärken und Berufsplänen auseinander, tauchten  mit Excel in die mathematische Welt der Wertetabellen, Schaubildern, Zahlenreihen und Zufallszahlen ein oder trainierten auf spielerische Weise Softskills.

"Mit 19 Workshop-Angeboten konnten wir dieses Jahr einen neuen Rekord feiern. Einziger Wehrmutstropfen bleibt, dass aufgrund der Corona-Beschränkungen keine klassenstufenübergreifende Wahl möglich war. Aber wir sind sehr glücklich, den Schülern ein Stück Normalität und ein Stück inspirierende Abwechslung in diesen Zeiten bieten zu können - das haben Schüler wie Lehrer sichtlich genossen!", freut sich Kristian Schliemann, Organisator des Workshoptags.

Und wenn alles gut läuft, haben unsere Schüler*innen im nächsten Schuljahr wieder komplett freie Wahl bei den Workshops.

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